IT-Ausstattung an deutschen Schulen
Die Ausstattung deutscher Schulen mit Computern hat sich verbessert. Nach den Daten der vierten bundesweiten Erhebung zur IT-Ausstattung der allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland liegt die durchschnittliche Versorgung bei einem Computer für 12 Schüler. Damit werde das vom Europäischen Rat im Rahmen des Aktionsplans E-Learning gesetzte Ziel von 15:1 deutlich übertroffen, teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit. Am besten schneiden die berufsbildenden Schulen mit einer Relation von 9:1 (2003: 11:1) ab. In den Sekundarstufen I und II verbesserte sich die Schüler-Computer-Relation auf 13:1 (14:1) und in den Grundschulen auf 15:1 (17:1). Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Computer mit Internet-Zugang auf 68 Prozent. Der Einsatz von Lernsoftware und Peripheriegeräten im Unterricht wurde ausgebaut.
Die komplette Studie mit vielen Grafiken findet man im Internet unter www.bmbf.de (pdf).
Die komplette Studie mit vielen Grafiken findet man im Internet unter www.bmbf.de (pdf).

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