24.10.03

Zeig was du kannst- mach deinen compass.
Der compass ist der Berliner Computerführerschein für Kinder und Jugendliche und wird bereits an vielen Stellen in der ganzen Stadt vergeben. (unter anderem auch im Internetcafe der "Lücke)
Um den unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, ist der compass in drei Kategorien aufgeteilt.
Für sehr junge Kinder ab ca. fünf Jahren gibt es den Junior-compass, ältere Kinder ab fünf Jahren bis ca. 14 Jahren können den Net-compass machen und für Jugendliche ab 14 Jahren gibt es den compass 4U.
Mehr erfahrt ihr unter http://www.compass-berlin.de.
Linktipp 1000 Spiele und Ideen - Praxis-Jugendarbeit
In dieser Spielesammlung befinden sich ca. 1000 Spiele und viele weitere Ideen für Gruppenspiele, bunter Nachmittag, Spiele für Veranstaltungen oder Spielstrassen. Die Spiele sind in ca. 50-60 Kategorien eingeteilt wie z.B. Wasserspiele, Schneespiele, Luftballonspiele, Stationen- oder Staffelspiele, Geländespiele, Partyspiele, Quizspiele oder Spiele für den bunten Abend. Zudem gibt es noch ein paar allgemeine Bastelideen und im speziellen Bastelideen zum Thema Indianer und Steinzeit.
www.praxis-jugendarbeit.de/spiele-sammlung.html
In dieser Spielesammlung befinden sich ca. 1000 Spiele und viele weitere Ideen für Gruppenspiele, bunter Nachmittag, Spiele für Veranstaltungen oder Spielstrassen. Die Spiele sind in ca. 50-60 Kategorien eingeteilt wie z.B. Wasserspiele, Schneespiele, Luftballonspiele, Stationen- oder Staffelspiele, Geländespiele, Partyspiele, Quizspiele oder Spiele für den bunten Abend. Zudem gibt es noch ein paar allgemeine Bastelideen und im speziellen Bastelideen zum Thema Indianer und Steinzeit.
www.praxis-jugendarbeit.de/spiele-sammlung.html
Leckerlis für Leseratten
Der 24.Oktober ist der Tag der Bibliotheken
Unter der Schrimmherschaft von Bundespräsidenten Weizsäcker wurde 1995 der 24.Oktober zum Tag der Bibliotheken ausgerufen.
Seitdem machen Bibliotheken bundesweit mit besonderen Aktivitäten und Veranstaltungen auf ihr Rolle als Wissensspeicher, Informationsvermittler und kulturelle Einrichtungen aufmerksam, daruter auch die vier Lichtenberger Bibliotheken.
Am 23.10. startet die Bodo-Uhse-Bibliothek mit einer Lesung der Schauspielerin Sigrid Marr und Claudia Jacobshagen.
Quellle: Berliner Woche - Zeitung für Lichtenberg
Der 24.Oktober ist der Tag der Bibliotheken
Unter der Schrimmherschaft von Bundespräsidenten Weizsäcker wurde 1995 der 24.Oktober zum Tag der Bibliotheken ausgerufen.
Seitdem machen Bibliotheken bundesweit mit besonderen Aktivitäten und Veranstaltungen auf ihr Rolle als Wissensspeicher, Informationsvermittler und kulturelle Einrichtungen aufmerksam, daruter auch die vier Lichtenberger Bibliotheken.
Am 23.10. startet die Bodo-Uhse-Bibliothek mit einer Lesung der Schauspielerin Sigrid Marr und Claudia Jacobshagen.
Quellle: Berliner Woche - Zeitung für Lichtenberg
Kinderuni Berlin-Lichtenberg jetzt online
Ab dem 22. Oktober ist die Homepage der Kinderuni-Lichtenberg online:
Gibt es das Vorlesungsverzeichnis, Anmeldeformulare und weitere Infos.
Mehr Infos unter den Adressen
www.kinderuni-lichtenberg.de
www.sowieso.de
Ab dem 22. Oktober ist die Homepage der Kinderuni-Lichtenberg online:
Gibt es das Vorlesungsverzeichnis, Anmeldeformulare und weitere Infos.
Mehr Infos unter den Adressen
www.kinderuni-lichtenberg.de
www.sowieso.de
22.10.03
Pressemitteilung
Medienkompetenz- Zentrum Lichtenberg
startet Modellprojekt in der Jugendfreizeiteinrichtung "Tierparkclub"
Das Medienkompetenz- Zentrum "Die Lücke" ist in den Herbstferien in die 1. Etage des Tierparkclubs TC, Eriseering 6, 10319 Berlin gezogen. Endlich kann ein langangedachtes Modellprojekt umgesetzt werden. Die Angebote der ehemaligen Standorte in der Sewanstr. 43 und in der Erich-Kurz-Str. 5 können nun zentral und optimal von allen Zielgruppen genutzt werden: Lückekinder, Schüler und Multiplikatoren der Kinder-und Jugendarbeit.
Von 8 Uhr bis 18 Uhr werden die Räume in der 1. Etage an den Vormittagen für Kurse und Workshops und an den Nachmittagen für die Offene Arbeit zur Verfügung gestellt. Hier kann das technische, fachliche, personelle und räumliche Potential des Vereins Arbeitskreis Medienpädagogik e.V. gebündelt werden. Gleichzeitig repräsentiert die Jugendeinrichtung eine breite Palette an Angeboten im medienpädagogischen Bereich. Das Rockmobil, ein Projekt des AK Medienpädagogik e.V. ist seit Jahren vor Ort ein wichtiger Partner für die Bandarbeit. Auch hier ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für die Bands, sich über unsere technische Ausstattung zur repräsentieren.
Fazit: Der Tierparkclub bietet mit seinen räumlichen Kapazitäten völlig neue Chancen für die inhaltliche Arbeit. Aus einem Freizeitspaß kann hier der eine oder andere sogar berufliche Perspektiven für sich entdecken.
Gemeinsame Projekte wie im Foto, Video- und Computerbereich sind geplant.
Ein besonderer Service von zentraler Stelle wird nun über das Programm "jugendnetz-berlin.de" möglich und vielfältig nutzbar sein.
Schwerpunkte unserer Arbeit:
Im Projektbereich:
-Projekte mit Schulklassen, Hortgruppen
-Betreuung von Projekten für alle öffentlichen und freien Träger der Jugendarbeit
-Fotoprojekte in Kooperation mit dem TC
-Medienarbeit für den gesamten Stadtbezirk
-Internetsurfen mit Jugendschutzkontrolle
-Qualifizierung der Multiplikatoren
-Vernetzung der Medienarbeit über jugendnetz-berlin.de
-Videoproduktion und Schnitt mit Kindern+Jugendlichen sowie Bands
Im offenen Bereich
-Pädagogische Arbeit mit Randgruppen im offenen Bereich
-PC-Compass - Computercurse für Kids
-Internettreff + Multimediatreff sowie
-Hausaufgabenbetreuung für Kinder &Jugendliche von 10-18 Jahren
Am Freitag dem, 07.November 2003 wird sich das Medienkompetenz- Zentrum an einem Tag der offenen Tür mit seiner ganzen Vielfalt präsentieren.
Wir laden Sie recht herzlich zu einem kleinen Empfang um 13 Uhr in unsere Räume ein.
Vorab können Sie über unsere Internetseite www.medientreff-luecke.de einen Einblick in unsere Angebote gewinnen.
Wir bitten um eine Teilnahmebestätigung. Tel: 51069049 Fax: 51067883
Jeanette Köhler
Projektleitung
Medienkompetenz- Zentrum Lichtenberg
startet Modellprojekt in der Jugendfreizeiteinrichtung "Tierparkclub"
Das Medienkompetenz- Zentrum "Die Lücke" ist in den Herbstferien in die 1. Etage des Tierparkclubs TC, Eriseering 6, 10319 Berlin gezogen. Endlich kann ein langangedachtes Modellprojekt umgesetzt werden. Die Angebote der ehemaligen Standorte in der Sewanstr. 43 und in der Erich-Kurz-Str. 5 können nun zentral und optimal von allen Zielgruppen genutzt werden: Lückekinder, Schüler und Multiplikatoren der Kinder-und Jugendarbeit.
Von 8 Uhr bis 18 Uhr werden die Räume in der 1. Etage an den Vormittagen für Kurse und Workshops und an den Nachmittagen für die Offene Arbeit zur Verfügung gestellt. Hier kann das technische, fachliche, personelle und räumliche Potential des Vereins Arbeitskreis Medienpädagogik e.V. gebündelt werden. Gleichzeitig repräsentiert die Jugendeinrichtung eine breite Palette an Angeboten im medienpädagogischen Bereich. Das Rockmobil, ein Projekt des AK Medienpädagogik e.V. ist seit Jahren vor Ort ein wichtiger Partner für die Bandarbeit. Auch hier ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für die Bands, sich über unsere technische Ausstattung zur repräsentieren.
Fazit: Der Tierparkclub bietet mit seinen räumlichen Kapazitäten völlig neue Chancen für die inhaltliche Arbeit. Aus einem Freizeitspaß kann hier der eine oder andere sogar berufliche Perspektiven für sich entdecken.
Gemeinsame Projekte wie im Foto, Video- und Computerbereich sind geplant.
Ein besonderer Service von zentraler Stelle wird nun über das Programm "jugendnetz-berlin.de" möglich und vielfältig nutzbar sein.
Schwerpunkte unserer Arbeit:
Im Projektbereich:
-Projekte mit Schulklassen, Hortgruppen
-Betreuung von Projekten für alle öffentlichen und freien Träger der Jugendarbeit
-Fotoprojekte in Kooperation mit dem TC
-Medienarbeit für den gesamten Stadtbezirk
-Internetsurfen mit Jugendschutzkontrolle
-Qualifizierung der Multiplikatoren
-Vernetzung der Medienarbeit über jugendnetz-berlin.de
-Videoproduktion und Schnitt mit Kindern+Jugendlichen sowie Bands
Im offenen Bereich
-Pädagogische Arbeit mit Randgruppen im offenen Bereich
-PC-Compass - Computercurse für Kids
-Internettreff + Multimediatreff sowie
-Hausaufgabenbetreuung für Kinder &Jugendliche von 10-18 Jahren
Am Freitag dem, 07.November 2003 wird sich das Medienkompetenz- Zentrum an einem Tag der offenen Tür mit seiner ganzen Vielfalt präsentieren.
Wir laden Sie recht herzlich zu einem kleinen Empfang um 13 Uhr in unsere Räume ein.
Vorab können Sie über unsere Internetseite www.medientreff-luecke.de einen Einblick in unsere Angebote gewinnen.
Wir bitten um eine Teilnahmebestätigung. Tel: 51069049 Fax: 51067883
Jeanette Köhler
Projektleitung
20.10.03
Mehr Mädchen an die Computer
Die NRW-Bildungsministerin kam, sah und chattete - zum ersten Mal in ihrem Leben. Gelegenheit dazu bot sich am Mittwoch bei "Schulen ans Netz", der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Deutschen Telekom, auf dem Hardtberg.
Ute Schäfer will durch ihre Diskussion mit Mädchen und jungen Frauen via Internet die Bedeutung des sinnvollen Einsatzes von Computern im Lern- und Schulalltag dokumentieren. Zwar stimmen Schlagzeilen wie "Männer sind drin, Frauen nicht" in dieser drastischen Form nicht mehr. Denn insbesondere die jüngere weibliche Generation holt deutlich auf. Doch bei der Nutzung von PC und Internet besteht beim weiblichen Geschlecht nach wie vor Nachholbedarf...
mehr
Die NRW-Bildungsministerin kam, sah und chattete - zum ersten Mal in ihrem Leben. Gelegenheit dazu bot sich am Mittwoch bei "Schulen ans Netz", der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Deutschen Telekom, auf dem Hardtberg.
Ute Schäfer will durch ihre Diskussion mit Mädchen und jungen Frauen via Internet die Bedeutung des sinnvollen Einsatzes von Computern im Lern- und Schulalltag dokumentieren. Zwar stimmen Schlagzeilen wie "Männer sind drin, Frauen nicht" in dieser drastischen Form nicht mehr. Denn insbesondere die jüngere weibliche Generation holt deutlich auf. Doch bei der Nutzung von PC und Internet besteht beim weiblichen Geschlecht nach wie vor Nachholbedarf...
mehr
16.10.03
Microsoft will Lernen zum Erlebnis machen
Microsoft erhöht seinen Förderungsbetrag für Bildungsprojekte in Deutschland um einen zweistelligen Millionenbetrag. Gemeinsam mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft startet der Softwarekonzern das Bildungsnetzwerk "WissensWert". Es sei wie ein Baukasten aufgebaut und umfasse unter anderem die Bereiche "Sprechen im Kindergarten und der Vorschule", "Lesen und Lernen in der Schule" sowie "Vorausdenken an den Universitäten", sagte Jürgen F. Gallmann, Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH gegenüber dpa in Berlin.
Gesponsort wird das Projekt komplett vom Softwarekonzern. Die Schirmherrschaft übernimmt Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn. Fünf Jahre lang möchte Microsoft durch das Bildungsnetzwerk Innovationen in die Wissensvermittlung einbringen und sich in diesem Rahmen auch an der Initiative "Schulen ans Netz" beteiligen.
via Bildungsblog
Microsoft erhöht seinen Förderungsbetrag für Bildungsprojekte in Deutschland um einen zweistelligen Millionenbetrag. Gemeinsam mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft startet der Softwarekonzern das Bildungsnetzwerk "WissensWert". Es sei wie ein Baukasten aufgebaut und umfasse unter anderem die Bereiche "Sprechen im Kindergarten und der Vorschule", "Lesen und Lernen in der Schule" sowie "Vorausdenken an den Universitäten", sagte Jürgen F. Gallmann, Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH gegenüber dpa in Berlin.
Gesponsort wird das Projekt komplett vom Softwarekonzern. Die Schirmherrschaft übernimmt Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn. Fünf Jahre lang möchte Microsoft durch das Bildungsnetzwerk Innovationen in die Wissensvermittlung einbringen und sich in diesem Rahmen auch an der Initiative "Schulen ans Netz" beteiligen.
via Bildungsblog
15.10.03
Am 28.11.2003, Fachtagung "Sozialraumorientierung - ein Zukunftsmodell für die Kinder- und Jugendhilfe!?"
Alice-Salomon-Fachhochschule f. Sozialarbeit/-pädagogik Berlin
Sozialräumliche Konzepte sind Ausdruck eines Paradigmenwechsel im aktivierenden Sozialstaat vor dem Hintergrund von Aufgabenzuwachs, Einsparungen, Kundenorientierung und Qualitätssicherung. Die Verantwortung und Ressourcen des Einzelnen und die Möglichkeiten des Sozialraumes sollen stärker genutzt werden. Das erfordert auch einen Umbau in den Organisationen der Sozialen Arbeit, einen Wandel ihrer Methoden, Instrumente, Organisationsformen und ihres Selbstverständnisses. Die Tagung verfolgt das Ziel, diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, zu diskutieren und in Arbeitsgruppen kritisch zu hinterfragen.
Programm und mehr Infos unter
www.asfh-berlin.de
Alice-Salomon-Fachhochschule f. Sozialarbeit/-pädagogik Berlin
Sozialräumliche Konzepte sind Ausdruck eines Paradigmenwechsel im aktivierenden Sozialstaat vor dem Hintergrund von Aufgabenzuwachs, Einsparungen, Kundenorientierung und Qualitätssicherung. Die Verantwortung und Ressourcen des Einzelnen und die Möglichkeiten des Sozialraumes sollen stärker genutzt werden. Das erfordert auch einen Umbau in den Organisationen der Sozialen Arbeit, einen Wandel ihrer Methoden, Instrumente, Organisationsformen und ihres Selbstverständnisses. Die Tagung verfolgt das Ziel, diese Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, zu diskutieren und in Arbeitsgruppen kritisch zu hinterfragen.
Programm und mehr Infos unter
www.asfh-berlin.de
10.10.03
Beim Jugendwettbewerb der Sparkasse 2003 ist Medienkompetenz gefragt
Der Sparkassen-Jugendwettbewerb 2003 beschäftigt sich mit dem Thema Werbung. Unter dem Motto "Und jetzt: Werbung!" möchte der Jugendwettbewerb den Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz vermitteln.
Wie oft heißt es an einem durchschnittlichen Tag: "Und jetzt: Werbung!"? Beim Radiohören, beim Fernsehen, wenn man durch die Straße schlendert, im Bus, im Briefkasten, beim Surfen im Internet - überall wartet Werbung. Manchmal klar deklariert als Produktwerbung, manchmal versteckt in subtilerer Form als Sponsoring oder Product-Placement. Werbung ist ein Teil des Alltags, der (Wirtschafts-)Kultur, des Lebens.
Als lehrplanorientiertes Gewinnspiel greift der Jugendwettbewerb der Sparkassen dieses vielschichtige, spannende und manchmal auch nervige Wirtschaftsthema auf. Er zeigt - wie die Werbefachleute sagen - zielgruppengerecht die Ziele, die Aufgaben und die Methoden der Werbung. Er beschreibt Hintergründe und Zusammenhänge. Kindern und Jugendlichen soll Medienkompetenz auf eine unterhaltsame und dennoch lehrreiche Art vermittelt werden.
Link
Der Sparkassen-Jugendwettbewerb 2003 beschäftigt sich mit dem Thema Werbung. Unter dem Motto "Und jetzt: Werbung!" möchte der Jugendwettbewerb den Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz vermitteln.
Wie oft heißt es an einem durchschnittlichen Tag: "Und jetzt: Werbung!"? Beim Radiohören, beim Fernsehen, wenn man durch die Straße schlendert, im Bus, im Briefkasten, beim Surfen im Internet - überall wartet Werbung. Manchmal klar deklariert als Produktwerbung, manchmal versteckt in subtilerer Form als Sponsoring oder Product-Placement. Werbung ist ein Teil des Alltags, der (Wirtschafts-)Kultur, des Lebens.
Als lehrplanorientiertes Gewinnspiel greift der Jugendwettbewerb der Sparkassen dieses vielschichtige, spannende und manchmal auch nervige Wirtschaftsthema auf. Er zeigt - wie die Werbefachleute sagen - zielgruppengerecht die Ziele, die Aufgaben und die Methoden der Werbung. Er beschreibt Hintergründe und Zusammenhänge. Kindern und Jugendlichen soll Medienkompetenz auf eine unterhaltsame und dennoch lehrreiche Art vermittelt werden.
Link
Zukunft durch Ausbildung / Informationen für ausländische Jugendliche und ihre Eltern
Berlin (ots) - Das Berufswahlmagazin "fit durch Ausbildung" für ausländische Jugendliche und die Elterninformation "ZUKUNFT durch Ausbildung" sind Ende September 2003 neu erschienen. Die Informationen für Eltern gibt es in fünf zweisprachigen Ausgaben: in Türkisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch und Spanisch.
mehr unter www.teachersnews.net
Berlin (ots) - Das Berufswahlmagazin "fit durch Ausbildung" für ausländische Jugendliche und die Elterninformation "ZUKUNFT durch Ausbildung" sind Ende September 2003 neu erschienen. Die Informationen für Eltern gibt es in fünf zweisprachigen Ausgaben: in Türkisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch und Spanisch.
mehr unter www.teachersnews.net
20. GMK-Forum Kommunikationskultur 2003, 21. bis 23. November 2003, Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam Babelsberg
Medienpädagogik braucht Kunst, braucht Kunst Medienpädagogik?
Andererseits, warum braucht Medienpädagogik eigentlich Kunst? Medienpädagogik selbst ist eine Kunst. Vor allem, wenn sie sich nicht lediglich als Vermittlerin von Gebrauchsanweisungen für Videorecorder versteht, wenn Computerliteracy nicht als Soft- oder Hardwarekurs missverstanden wird.
Kreative Medienpädagogik in allen ihren Facetten ist wesentlicher Bestandteil von Medienkompetenz. Künstlerische Kreativität erfüllt medienpädagogisches Arbeiten mit Emotionen und Leben, sie zeigt neue Wege und kann Zielgruppen errreichen, die sonst eher abseits stehen. Medienpädagogik arbeitet mit Künstlern und mit Kunstwerken, baut die Brücken zwischen Kunst und Leben, zwischen Rezeption und Wahrnehmung auf der einen und Kreatvität und selbständigem Handeln auf der anderen Seite. Natürlich braucht auch die Kunst ihrerseits die Medienpädagogik. Sie braucht sie zur Heranbildung ihrer Rezipientinnen und Rezipienten, als Quelle der Kontinuitätund zur Förderung des eigenen Nachwuchses. Schule des Sehens, Bilder hören und Töne sehen, Wahrnehmung und Gestaltung sind Grundthemen medienpädagogischer Bildungsarbeit. Doch vielerorts laufen Kunst und Medienpädagogik parallel nebeneinander her. Die Tagung zeigt, welche kreativen Impulse aus ihrer Zusammenführung für viele Arbeitsfelder entstehen können.
mehr Infos unter http://www.gmk.medienpaed.de/ForumKK.htm
Medienpädagogik braucht Kunst, braucht Kunst Medienpädagogik?
Andererseits, warum braucht Medienpädagogik eigentlich Kunst? Medienpädagogik selbst ist eine Kunst. Vor allem, wenn sie sich nicht lediglich als Vermittlerin von Gebrauchsanweisungen für Videorecorder versteht, wenn Computerliteracy nicht als Soft- oder Hardwarekurs missverstanden wird.
Kreative Medienpädagogik in allen ihren Facetten ist wesentlicher Bestandteil von Medienkompetenz. Künstlerische Kreativität erfüllt medienpädagogisches Arbeiten mit Emotionen und Leben, sie zeigt neue Wege und kann Zielgruppen errreichen, die sonst eher abseits stehen. Medienpädagogik arbeitet mit Künstlern und mit Kunstwerken, baut die Brücken zwischen Kunst und Leben, zwischen Rezeption und Wahrnehmung auf der einen und Kreatvität und selbständigem Handeln auf der anderen Seite. Natürlich braucht auch die Kunst ihrerseits die Medienpädagogik. Sie braucht sie zur Heranbildung ihrer Rezipientinnen und Rezipienten, als Quelle der Kontinuitätund zur Förderung des eigenen Nachwuchses. Schule des Sehens, Bilder hören und Töne sehen, Wahrnehmung und Gestaltung sind Grundthemen medienpädagogischer Bildungsarbeit. Doch vielerorts laufen Kunst und Medienpädagogik parallel nebeneinander her. Die Tagung zeigt, welche kreativen Impulse aus ihrer Zusammenführung für viele Arbeitsfelder entstehen können.
mehr Infos unter http://www.gmk.medienpaed.de/ForumKK.htm
6.10.03
Neues EU-Projekt startet mit Computer-Camp
Am 2. Oktober 2003 beginnt ein EU-Projekt, an dem Institutionen und Schulen aus Finnland, Frankreich, Österreich und Deutschland beteiligt sind. Schülerinnen und Schüler aus den vier Ländern treffen sich im französischen Klingenthal, um den Startschuss zu geben für gemeinsame Medienprojekte. Diese Medienprojekte werden online über eine Projektplattform realisiert. Gleichzeitig geht eine Informationsplattform online, die den Beteiligten sowie Interessierten in drei Sprachen Materialien und Tipps für die Praxis zur Verfügung stellt.
via www.kreidestriche.de
mehr Infos auf www.european-mediaculture.org
Am 2. Oktober 2003 beginnt ein EU-Projekt, an dem Institutionen und Schulen aus Finnland, Frankreich, Österreich und Deutschland beteiligt sind. Schülerinnen und Schüler aus den vier Ländern treffen sich im französischen Klingenthal, um den Startschuss zu geben für gemeinsame Medienprojekte. Diese Medienprojekte werden online über eine Projektplattform realisiert. Gleichzeitig geht eine Informationsplattform online, die den Beteiligten sowie Interessierten in drei Sprachen Materialien und Tipps für die Praxis zur Verfügung stellt.
via www.kreidestriche.de
mehr Infos auf www.european-mediaculture.org
4.10.03
Deutsche Hochschulen bei E-Learning gut positioniert
Hamburg (dpa/lno) - Die deutschen Hochschulen sind im Bereich digitaler Lernangebote nach Expertenansicht gut positioniert. Dennoch fehle es an einer breiten Nutzung von E-Learning-Angeboten an Hochschulen, sagte der Direktor des Instituts für Wissensmedien und Professor für Psychologie an der Universität Tübingen, Friedrich W. Hesse, der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Zu Beginn der Woche befasste sich der Kongress «Campus Innovation» an der Universität Hamburg mit digitalen Lernangeboten an Hochschulen.
Hesse sagte, die Hochschulen müssten Informations- und Kommunikationszentren einrichten, um die Professoren bei der Einrichtung von E-Learning-Angeboten zu unterstützen. «Wenn die Studierenden und die Professorenschaft den Mehrwert von E-Learning- Angeboten erkennen, dann steigt die Bereitschaft, diese zu nutzen», sagte Hesse. Als Vorteil digitaler Lernangebote nannte er die Möglichkeiten zur besseren Visualisierung und höheren Interaktivität.
«Studierende und Lehrende werden sich Schritt für Schritt an die Nutzung von E-Learning-Angebote gewöhnen.» Es gebe in dem Bereich digitaler Lernangebote eine Reihe von Pionieren. Doch müsse sichergestellt sein, dass alle Lehrenden ein Einstiegsangebot in die Materie E-Learning erhalten. «Dies wurde bis jetzt versäumt», sagte Hesse.
dpa Meldung via www.web.de
Hamburg (dpa/lno) - Die deutschen Hochschulen sind im Bereich digitaler Lernangebote nach Expertenansicht gut positioniert. Dennoch fehle es an einer breiten Nutzung von E-Learning-Angeboten an Hochschulen, sagte der Direktor des Instituts für Wissensmedien und Professor für Psychologie an der Universität Tübingen, Friedrich W. Hesse, der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Zu Beginn der Woche befasste sich der Kongress «Campus Innovation» an der Universität Hamburg mit digitalen Lernangeboten an Hochschulen.
Hesse sagte, die Hochschulen müssten Informations- und Kommunikationszentren einrichten, um die Professoren bei der Einrichtung von E-Learning-Angeboten zu unterstützen. «Wenn die Studierenden und die Professorenschaft den Mehrwert von E-Learning- Angeboten erkennen, dann steigt die Bereitschaft, diese zu nutzen», sagte Hesse. Als Vorteil digitaler Lernangebote nannte er die Möglichkeiten zur besseren Visualisierung und höheren Interaktivität.
«Studierende und Lehrende werden sich Schritt für Schritt an die Nutzung von E-Learning-Angebote gewöhnen.» Es gebe in dem Bereich digitaler Lernangebote eine Reihe von Pionieren. Doch müsse sichergestellt sein, dass alle Lehrenden ein Einstiegsangebot in die Materie E-Learning erhalten. «Dies wurde bis jetzt versäumt», sagte Hesse.
dpa Meldung via www.web.de
2.10.03
1500 Stellen im öffentlichen Dienst werden neu besetzt
Berlin - Der Senat hat gestern beschlossen, trotz der schwierigen Haushaltslage bis 2006 jährlich 1500 Stellen im öffentlichen Dienst Berlins neu zu besetzen. Davon entfallen 1250 auf Lehrer, Polizei, Feuerwehr, Justiz und Finanzämter, sagte Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) nach einem Beschluss des Senats über einen Einstellungskorridor. Der Rest sei für Senatsverwaltungen, Bezirke und nachgeordnete Behörden vorgesehen. Zugleich werde der Personalabbau in der Verwaltung wie geplant vorangetrieben, so Sarrazin. Die Zahl der Beschäftigten sinke bis 2006 um rund 9000 auf 124 300. Durch den so genannten Einstellungskorridor soll gewährleistet werden, dass zumindest einige gut ausgebildete und leistungsfähige Nachwuchskräfte nachrücken, betonte Sarrazin.
Quelle: Berliner Morgenpost Mittwoch, 01. Oktober 2003
Berlin - Der Senat hat gestern beschlossen, trotz der schwierigen Haushaltslage bis 2006 jährlich 1500 Stellen im öffentlichen Dienst Berlins neu zu besetzen. Davon entfallen 1250 auf Lehrer, Polizei, Feuerwehr, Justiz und Finanzämter, sagte Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) nach einem Beschluss des Senats über einen Einstellungskorridor. Der Rest sei für Senatsverwaltungen, Bezirke und nachgeordnete Behörden vorgesehen. Zugleich werde der Personalabbau in der Verwaltung wie geplant vorangetrieben, so Sarrazin. Die Zahl der Beschäftigten sinke bis 2006 um rund 9000 auf 124 300. Durch den so genannten Einstellungskorridor soll gewährleistet werden, dass zumindest einige gut ausgebildete und leistungsfähige Nachwuchskräfte nachrücken, betonte Sarrazin.
Quelle: Berliner Morgenpost Mittwoch, 01. Oktober 2003
20 Berliner Schulen proben Lernen im Netz
Eine neuartige Software haben gestern in der Werksberufsschule der Firma Siemens in Spandau Schulsenator Klaus Böger (SPD) und der Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Wolf-Dieter Dudenhausen, in Betrieb genommen. Sie ermöglicht das Lernen in länderübergreifenden Computernetzen. Die vom Bund mit 300 000 Euro geförderte neue Version des Lehrer-Online-Programms "lo-net" erlaubt Schülern und Lehrern über das Internet Unterricht in virtuellen Klassenzimmern. Über weite Distanzen können so Lehrmaterialien ausgetauscht, Hausaufgaben diskutiert und Gruppenprojekte organisiert werden. Bundesweit werden zunächst 200 Lehrer für den Multimedia-Unterricht ausgebildet. In dem Pilotprojekt sollen 20 Berliner Schulen ab Januar zwei Jahre die Plattform erproben.
Quelle: Berliner Morgenpost Mittwoch, 01. Oktober 2003
Eine neuartige Software haben gestern in der Werksberufsschule der Firma Siemens in Spandau Schulsenator Klaus Böger (SPD) und der Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Wolf-Dieter Dudenhausen, in Betrieb genommen. Sie ermöglicht das Lernen in länderübergreifenden Computernetzen. Die vom Bund mit 300 000 Euro geförderte neue Version des Lehrer-Online-Programms "lo-net" erlaubt Schülern und Lehrern über das Internet Unterricht in virtuellen Klassenzimmern. Über weite Distanzen können so Lehrmaterialien ausgetauscht, Hausaufgaben diskutiert und Gruppenprojekte organisiert werden. Bundesweit werden zunächst 200 Lehrer für den Multimedia-Unterricht ausgebildet. In dem Pilotprojekt sollen 20 Berliner Schulen ab Januar zwei Jahre die Plattform erproben.
Quelle: Berliner Morgenpost Mittwoch, 01. Oktober 2003
